Verein der Freunde - Aktuelles 2012

VdF für ein "Regenwaldterrarium" und Eindrücke eines Politikerbesuchs.

 

"Schüler/innen der Klassen 10a und 10b haben EU-relevante Themen recherchiert und werden diese am Montag, den 14. Mai, vormittags (9-12 Uhr) in der Schule präsentieren. Als diesjährigen "Prominenten-Gast" konnten wir Nils Schmid gewinnen, unseren stellv. Ministerpräsidenten. Er wird von 9.00 bis ca. 10.15 Uhr am AEG sein, um sich die Schüler-Plakate anzusehen und mit den Schüler/innen über Europa und Baden-Württemberg zu diskutieren."

Mit diesem Text haben die Schüler der zehnten Klassen und ihr Lehrer Joachim Lerchenmüller den Vorsitzenden des Vereins der Freunde eingeladen, um mitzuerleben, was die Unterstützung des Vereins bewirkt hat. Es war toll, wie drei Schülergruppen sich in spezielle Europa-Themen eingearbeitet und die Ergebnisse ihrer Recherchen präsentiert haben.

 

Antrag an den „Verein der Freunde des AEG“ auf Unterstützung für das Projekt „Regenwaldterrarium“ der Aquarien und Terrarien AG

Die Aquarien- und Terrarien AG würde gerne einen von der Fachschaft Biologie hierfür freundlicherweise zur Verfügung gestellten Vitrinenschrank zu einem Regenwaldterrarium umbauen. Dieses neue Terrarium soll im Verbindungsgang von der Aula zum Neubau rechts vom bereits bestehenden Wüstenterrarium aufgestellt werden. Diese Planungen wurden bereits von der Stadt genehmigt. Der Umbau ist für Juni/ Juli diesen Jahres angedacht. Die genaue Zeitplanung hängt allerdings noch von mehreren unterschiedlichen Faktoren ab.

 

Auch dieses Terrarien-Projekt soll zeigen, welch neue Wünsche an den Verein herangetragen werden. Es handelt sich selten um große Beträge, die der Verein zuschießt. Ob Europatag, Terrarien oder Schülertrikots, meist genügen rund 200,- bis 250,-€ an Zuschuss, um ein Erleben zu ermöglichen, das sich sonst auf verbale Lernprozesse beschränken müsste.

Weitere Beispiele finden sich im Protokoll der Mitgliederversammlung 2012, das auch wieder auf der Homepage des Vereins veröffentlicht ist.

Von: Peter Schrabe, Juni 2012

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