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Trainingslager der Einstein-Flöhe 2007

Die "Einstein-Flöhe", die Showgruppe des Albert-Einstein-Gymnasiums, freuten sich dieses Jahr besonders auf ihr traditionelles Trainingslager in der Landessportschule in Albstadt. In den vier Trainingstagen nach den Herbstferien konnten sie intensiv ihr neues, vom Verein der Freunde gestiftetes Sprunggerät testen.

Der Verein der Freunde des AEG und der Elternbeirat der Schule haben in der Vergangenheit schon öfters die "Einstein-Flöhe" unterstützt. Dieses Jahr fiel die Unterstützung seitens des Vereins besonders großzügig aus. Die Freude war sehr groß, als der Vorsitzende des Vereins, Herr Peter Schrabe grünes Licht für die komplette Finanzierung des neuen Sprunggeräts, eines Rundtrampolins, signalisierte. Dies gibt der Turngruppe neue Impulse bei der Gestaltung ihrer Shows, sowohl im sprungtechnischen wie auch im choreografischen Bereich. Sicher wird diese neue Attraktion Bestandteil einer neuen Aufführung sein. Die "Einstein-Flöhe" mit ihren beiden Trainern möchten sich auf diesem Weg ganz herzlich für diese großzügige Unterstützung bedanken.

Bericht aus dem Trainingslager

1.Tag: Gegen 15.00 Uhr kamen wir mit einem voll beladenen Bus in der Landessportschule in Albstadt an. Nach dem Zimmerbeziehen gingen wir in die Halle und bauten alles auf. Es dauerte etwas länger, bis unser neues Trampolin stand, dafür machte das Springen umso mehr Spaß. Nach dem Abendessen gab es noch eine kleine Trainingseinheit. 2.Tag: Heute arbeiteten wir hauptsächlich an unserem neuen Programm für die Landesgymnaestrada in Friedrichshafen. Außerdem probierten wir Sprünge mit dem neuen Trampolin aus. Mit großem Fleiß wurden die Rückwärtssalti und andere Turnelemente verbessert. Nach dem Abendessen bekamen wir Besuch von unseren "Altflöhen" und gingen danach Schwimmen. 3.Tag: Nachdem wir uns aus dem Bett gequält und gegessen hatten, ging es wieder in die Halle. Körperlich waren wir alle am "Ende". Das sehr gute Essen brachte aber wieder die erforderliche Energie zurück. Trotz Muskelkater übten wir auch schwere Sachen, probierte die von Herrn Weiss gebaute "Affenschaukel" aus und begannen mit dem Einstieg in unser neues Großprogramm. Kleinere Blessuren kamen heute dazu.

4.Tag: Am letzten Tag arbeitete wir nochmals am Großprogramm und festigten ein paar turnerische Elemente. Danach räumten wir auf, luden alles wieder in den Bus und ab gings zurück nach Reutlingen.

(Bericht von Annika) 

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Von: W. Weiß

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