Seit einigen Jahren haben wir einen toll funktionierenden Schulsanitätsdienst, der vollständig von SchülerInnen betreut wird. Frau Jacobi ist als Lehrerin die Ansprechpartnerin. Unsere SchülerInnen werden seit Jahren hervorragend von Herrn Hanke (Vater eines ehemaligen Schülers und Ausbilder beim Roten Kreuz) ausgebildet.
"SchElLe" steht für "Schüler-Eltern-Lehrer"-Arbeitskreis. Gegründet wurde die Schelle im Jahr 2000 und die Beteiligten befassen sich mit den verschiedensten Themen. Ein konkretes Ergebnis ist eine Mediatorenausbildung für Schüler als "Streitschlichter", die im Herbst 2000 angelaufen ist. Ein weiteres Resultat ist eine Vereinbarung über die Lösung von Konflikten in der Schule. Aktuell befasst sich die Schelle mit dem Thema "Identifikation mit der Schule" und den mit der Einführung des G8 verbundenen Problemen. Im Schuljahr finden 3 - 4 Sitzungen statt, zu denen auf dem üblichen Weg (Elternbrief, Homepage) eingeladen wird.
Seit Anfang diesen Jahres kann jeder Schüler eines der zahlreichen Schließfächer mieten. Gerade dadurch, dass die Wochenstunden auch schon in den jüngeren Klassen extrem gestiegen ist, bieten die Schließfächer eine gute Möglichkeit unbenötigte Bücher oder Sonstiges zu verstauen. Für unsere "neuen" Schüler bieten wir kurz vor den Sommerferien einen Schnuppernachmittag an, an dem sie ihre neue Schule kennen lernen können. An diesem Nachmittag können wir in der Regel auch schon die Klassenzusammensetzung, die Klassenlehrer und die Schülermentoren (siehe Mentoren) bekannt geben.
Bei unserem umfangreichen Angebot hat wohl jeder Schüler die Möglichkeit irgendwann in seiner Schullaufbahn an einem Schüleraustausch teilzunehmen. Zur Zeit gibt es Schüleraustausch mit Amerika, England, Frankreich und Ungarn.
Das Ziel des gymnasialen Bildungsganges ist das Abitur, aber auch davor kann man "Schulabschlüsse" erwerben. Die Versetzung von 9 nach 10 ist gleichwertig mit dem Hauptschulabschluss, die Versetzung von 10 nach 11 ist gleichwertig mit dem Realschulabschluss. Ende 12 hat man mit bestimmten Noten den schulischen Teil der Fachhochschulreife erworben.
In vielen Bereichen ist die Schulkonferenz das entscheidende Gremium der Schule, in dem wichtige Dinge beraten und beschlossen werden, oder zur Anhörung berechtigt sind. Die 13 Mitglieder der Schulkonferenz setzen sich zusammen aus: Schulleitung und Elternbeiratsvorsitzendem, sowie 6 LehrerInnen, 2 Eltern, 3 SchülerInnen, die jeweils in ihren Gruppen gewählt werden.
Das Schullandheim findet bei uns in der Klasse 7 als Skischullandheim in der Schweiz auf dem Stoos statt. Wir haben inzwischen eine sehr gute schuleigene Ausstattung, so dass niemand wegen dieses Schullandheimes eine Skiausrüstung kaufen muss. Alle Schüler, die bisher dabei waren, sind begeistert zurückgekommen - egal ob sie Skifahrer waren oder nicht. Dies liegt sicherlich an der hervorragenden Betreuung durch die Sportfachschaft.
Die Schule wird von Bernhard Haas als Schulleiter und von Ulrich Wagner als stellvertretendem Schulleiter geleitet. Viele Aufgaben werden natürlich von Kolleginnen und Kollegen übernommen, die dafür besonders ausgebildet sind. Genannt werden können hier nur wenige wie z.B. die Drogenbeauftragte Frau Meißner, der Verkehrsbeauftragte Herr Füsgen und die Oberstufenberater Herr Spreemann und Frau Bökelmann.
Die Stadt Reutlingen ist unser Schulträger und damit für die finanzielle Ausstattung der Schule zuständig. Natürlich hat man als Schule immer wieder Wünsche, die nicht in Erfüllung gehen, aber in Reutlingen können wir auf eine sehr gute Zusammenarbeit setzen. Auch die Ausstattung unserer Schule ist insgesamt sehr zufriedenstellend und wir hoffen, dass wir weiter so gut betreut und versorgt werden.
Frau Hahn und Frau Baumgärtner sind unsere beiden Schulsekretärinnen. Wer immer eine kompetente Auskunft will, kann diese von unserem Sekretariat während der üblichen Öffnungszeiten erhalten. Auch die Schüler wissen die Fachkompetenz und Freundlichkeit unserer Sekretärinnen zu schätzen. Sie können direkt über die Homepage Kontakt mit dem Sekretariat aufnehmen.
In der Oberstufe kann seit einigen Jahren der Seminarkurs mit einer fächerübergreifenden Thematik gewählt werden. Die Schüler müssen ein Thema selbstständig erarbeiten und lernen gleichzeitig dieses Thema in entsprechender schriftlicher und mündlicher Form zu präsentieren.
SMV steht für Schülermitverantwortung und betrifft damit alle Schüler. Die Schüler (genauer der Schülerrat) wählen sich einen Schulsprecher und zwei Stellvertreter, die im Auftrag und für die SMV an der Schule Veranstaltungen durchführen. Bisher waren dies Podiumsdiskussionen, ein Aidstag, Veranstaltungen zu Nikolaus und Valentinstag, Sportwettbewerbe usw. - einfach alles, was den Kontakt unter den Schülern verbessert.
Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Schule mit einer Leistung vom 990 Wp. (siehe auch Energiesparen). Sportanlagen Unsere Schule, die sehr schön im Grünen liegt, hat die Sportanlagen (bis auf die Schwimmhalle) rings um sich herum. Dies sind eine große und eine kleine Sporthalle sowie 3 Sportplätze mit unterschiedlichen Belägen und Spielmöglichkeiten. Im Juli 2003 wurde mit einem großen Sportfest die neue Kunststofflaufbahn am AEG offiziell eingeweiht und wird seitdem für den Sportunterricht genutzt. Der Schwimmunterricht findet an 2 Tagen (Mo. und Fr.) im Hallenbad Betzingen statt. Die Stadt hat dafür einen "Schwimmbus" eingerichtet, der unsere Schüler ins Hallenbad bringt.
Als Sprachen bieten wir zunächst Englisch in Klasse 5 für alle Schüler an. In Klasse 7 haben die Schüler dann zwischen Latein und Französisch als zweiter Fremdsprache gewählt. Wer Latein gewählt hat, kann dann noch in Klasse 9 Französisch als 3. Fremdsprache wählen (s-Profil). Wer Französisch in 7 gewählt hat, ist automatisch im n-Profil. Je nach Schülerbeteiligung bieten wir seit Jahren eine Arbeitsgemeinschaft in (Alt) Griechisch oder seit diesem Jahr auch eine Spanisch-AG an. Neu hinzugekommen ist ab dem Schuljahr 2003/04 der Bilinguale Zug.
Es ist sinnvoll, mit Lehrerinnen und Lehrern über die Schüler oder über das Sekretariat eine Sprechstunde zu vereinbaren. Damit kann man sich zeitlich sehr viel besser absprechen, als dies starre Sprechzeiten zulassen.s-Profil (Siehe Sprache, n-Profil) Die Profile beginnen in Klasse 9. Ein Schüler, der in Klasse 7 Latein als zweite Fremdsprache gewählt hat, kann in Klasse 9 Französisch als dritte Fremdsprache wählen. Dann erhält er etwas weniger Unterricht in den Naturwissenschaften.
An der Schule hat sich eine Mediatorengruppe aus Schülerinnen und Schülern gebildet, welche in Konflikt- und Streitfällen zwischen Schülern schlichtet. Alle Mitglieder der Gruppe sind in Lehrgängen auf ihre Aufgabe vorbereitet worden. Frau Hecht und Herr Rabe haben die Betreuung der Gruppe übernommen.
Wir führen je nach Klassenstufe verschiedene Studienfahrten durch. In Klasse 9 machen die Lateinschüler eine Studienfahrt nach Trier und Köln "auf den Spuren der Römer". Ein fester Bestandteil ist in Klasse 10 die Fahrt zu einer KZ-Gedenkstätte. Studientag Der Studientag ist eine feste Einrichtung, die durch das Oberschulamt organisiert wird. Die Schüler haben die Möglichkeit, Fachhochschulen und Universitäten in den Oberschulamtsbereichen Stuttgart und Tübingen für einen Schnupperbesuch auszuwählen. Dieser Hochschulbesuch ist eingebunden in einen vor- und nachbereitenden Studientag an der Schule (siehe auch Berufsfindung).
Mit dem Varga-Katalin-Gymnasium in Szolnok (Ungarn) haben wir einen regen Austausch, der sich über Jahre schon bewährt hat. Immer wieder sind unsere Schüler von der Gastfreundschaft überrascht, mit der wir in der Partnerstadt Reutlingens empfangen werden. Szolnok liegt 80 km östlich von Budapest an der Theiß.